Das können Sie tun, wenn Ihr Windows 10-PC unter Überhitzungsproblemen

Das können Sie tun, wenn Ihr Windows 10-PC unter Überhitzungsproblemen leidet

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Windows 10 stellt ein umfangreiches Update dar, da es zahlreiche Features besitzt, die ältere Windows-Versionen nicht besitzen. Jedoch enthält das Update auf Windows 10 viele Bugs und Microsoft arbeitet aktuell daran, diese Fehler zu beheben. Windows 10 ist von einer Reihe von Problemen geplagt, ein Beispiel sind überhitzungsprobleme. In diesem Beitrag werden wir Ihnen zeigen, wie Sie Überhitzungsprobleme beseitigen können und was Sie unternehmen können, um Ihren Laptop vor überhitzungsschäden zu schützen. Bei diesen überhitzungsproblemen handelt es sich nicht um einen Softwarefehler, sondern um ein Hardwareproblem. Dementsprechend müssen Sie mit der Lösung des Problems fortfahren, mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel.

Windows 10 leidet unter einer Vielzahl von Problemen. Nutzer berichten beispielsweise von fehlenden Toolbars und dass sie nicht mehr auf das BIOS, den abgesicherten Modus sowie Hardware-Geräte zugreifen können. Microsoft arbeitet zwar eifrig an Updates, um diese Fehler zu beheben, aber wir werden Ihnen zeigen, was Sie unternehmen können, sollte Ihr Windows 10-PC überhitzen.

Erste Schritte und Vorkehrungen, bei Überhitzungsproblemen:

Als Erstes solltet Sie Ihre Treiber aktualisieren. Veraltete Treibersoftware kann nämlich zum überhitzen Ihres PCs führen. Nutzer können die Einstellungen im Windows Update-Menü aufrufen, um nach Treiber-Updates zu suchen. Sie müssen außerdem sicherstellen, dass Sie die richtigen Treiber für Windows 10 installieren.

Überprüfen Sie bitte auch, ob das Überhitzungsproblem von einem kürzlich installierten Treiber verursacht wurde. Wenn Sie einen fehlerhaften Treiber installiert haben, können Sie ihn einfach deinstallieren und Ihr System neustarten. Wenn anschließend keine weiteren Probleme mehr auftreten, haben Sie den Fehler erfolgreich behoben. Sie sollten auch überprüfen, ob Ihre Hardware-Komponenten richtig funktionieren. Inkompatible Hardware ist einer der häufigsten Gründe für überhitzungsprobleme. Zudem ist es extrem wichtig, dass Ihre CPU ausreichend gekühlt wird. Wenn in Ihrem Computer nicht ausreichend Luft zirkulieren kann, kann das für steigende Temperaturen sorgen und schlussendlich zu Überhitzungsproblemen führen.

Windows 10-Nutzer sollten jedoch einer weiteren Reihe von Methode folgen, um Überhitzungsprobleme zu vermeiden. Genaueres hierzu erfahren Sie in diesem Artikel.

Wenn Ihr Computer überhitzt und Ihre Akkulaufzeit extrem niedrig ist, kann das an einem so genannten Runtime Broker liegen.

Was sind Runtime Broker und welche Rolle spielen sie bei Überhitzungsproblemen?

Es handelt sich dabei um ein Kernfeature von Windows 8, das von Microsoft selbst entwickelt wurde. Es ist ein sicherer Prozess, der Windows mit den Metro-App-Berechtigungen unterstützt. Der Runtime Broker wird nur ausgeführt, wenn auf dem Computer eine Metro-App läuft. Wenn Sie jedoch Ihr System auf Windows 10 aktualisieren, wird der Prozess nicht entfernt und sorgt auf vielen Systemen für große Probleme.

Wie kann ich das Überhitzungsproblem lösen?

Als Erstes können Sie nachsehen, ob der Runtime Broker einen Großteil Ihrer CPU-Ressourcen verbraucht. Falls das der Fall ist, kann das die Ursache des Überhitzungsproblems sein. öffnen Sie zunächst den Task Manager und klicken Sie auf die „Prozesse“-Registerkarte, um nachzusehen, ob der Prozess viel CPU-Leistung verbraucht. Sollte das der Fall sein, können Sie den Runtime Broker deaktivieren. Hierzu müssen Sie einige änderungen an der Registry vornehmen. Wenn Sie sich diese Sache nicht zutrauen, empfehlen wir Ihnen, professionelle Hilfe zu suchen.

Das Ganze funktioniert folgendermaßen:

Zusätzliche Optionen:

Sollte das Problem weiterhin bestehen bleiben, können Sie eine der folgenden Lösungswege ausprobieren. Sie können die Windows Tipps deaktivieren, um dafür zu sorgen, dass der Runtime Broker weniger Systemressourcen verbraucht. Sie können die Windows Tipps in den Einstellungen von Windows 10 deaktivieren. Außerdem können Sie den Energiesparmodus aktivieren, um Ihren Computer eine Weile lang abkühlen zu lassen, dies ist jedoch keine dauerhafte Lösung.

Fazit:

Windows 10 sorgt bei vielen Nutzern für Überhitzungsprobleme. Manche Nutzer haben alle oben aufgelisteten Lösungswege ausprobiert und sogar ihre Lüfter gereinigt und ihre Antivirus-Programme neu installiert – jedoch ohne Erfolg. In manchen Fällen kann es helfen, Windows 10 neu zu installieren, aber auch das funktioniert nicht immer. Glücklicherweise veröffentlicht Microsoft häufig neue Updates für Windows 10, Sie sollten Ihren Computer deshalb regelmäßig nach Updates suchen lassen. Sie können einen Blick auf unsere anderen Artikel werfen, um Lösungen für viele andere Windows 10-Probleme zu finden.

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Classen Becker

chief Editor

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